Rückblick

Jahresbericht der Jugendgruppe
von Stephan Scheffe

 

„Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN, dass ich verkündige all dein Tun.“ Psalm 73,28

Das alte Jahr geht, ein neues Jahr kommt. Und so wie im alten soll auch im neuen Jahr, unsere Kraft, Hoffnung und Freude in unserem Herrn Jesus Christus gegründet sein. Wie es im Psalm oben heißt, dass unsere Freude ist, dass wir uns an Gott halten und unsere Zuversicht auf Ihn setzen. Ich glaube auch im letzten Jahr konnten einige Jugendliche diese Zuversicht und Freude in der Jugendgruppe erfahren und sich ermutigen und erbauen lassen durch das heilige Wort Gottes, die Bibel. Und das ist uns Mitarbeitern auch das größte Anliegen, dass wir den Jugendlichen etwas von dieser wunderbaren Botschaft mitgeben können, woran uns ja auch gerade Weihnachten erinnert. Und so hoffen und glauben wir, dass Gott uns gebrauchen will als seine Diener und den Jugendlichen durch seinen heiligen Geist die Augen für die gute Botschaft öffnet. Und was gibt es schöneres als diese herrliche Liebe Gottes zu uns Menschen, weiter zu geben und all sein Tun zu verkündigen, ganz wie es in Psalm 73,28 heißt.

Doch bei aller Freude, die wir immer wieder erleben dürfen, ist doch auch einiges an Arbeit damit verbunden. Beispielsweise bei der Zusammenstellung des Programms, bei der Vorbereitung der einzelnen Abende, bei der Vorbereitung einer Freizeit oder an was sonst noch alles gedacht werden muss.
Um einen kleinen Einblick in die Jugendstunden zu geben, möchte ich ein paar Beispiele aus diesem Jahr nennen.
Für Anfang Januar wäre die Allianzgebetswoche zu erwähnen, wo wir einen Abend gestalten durften.
Da wir das unglaubliche Winterwetter im letzten Winter nicht ungenutzt lassen wollten, haben wir eine sehr schöne Wanderung auf den Kindelsberg im Schnee gemacht.

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Sommerfest im Vereinshaus mit der Jugend aus Müsen


Doch unser alljährliches Sommerfest bei +25°C Innentemperatur und geschätzten  -10°C Außentemperatur, zusammen mit der Jugendgruppe aus Müsen und viel Spiel und Spaß ließ nicht lange auf sich warten.
Richard Steinbrink von den Burbacher Bibelübersetzern „Wycliff“ informierte uns an einem Abend über die herausfordernde Arbeit des Bibelübersetzens in fernen Ländern und Stämmen, wo es noch keine Bibel gibt.
Doch auch ganz „normale“ Sachen wie Kochen, Kreativabende, Film gucken, Bibelarbeiten, Quizabende und Geländespiele belebten die freitagabendlichen Treffen im Vereinshaus.
Als weitere Aktivitäten erlebten wir im März ein Geländespiel der besonderen Art, wo es auf abgestimmte Gruppenarbeit ankam und man sich auf den anderen blind verlassen musste.
Am Ostermontag fuhren wir nach gemeinsamen Brunch nach Winterberg, um die dortige Panoramabrücke sowie die Rodelbahn unter die Füße bzw. den Rodelschlitten zu nehmen.
Bereits am 1. Mai ging es wieder los (auf Tour) zur Kanutour auf der Lahn, wo wir einen wunderschönen Tag erlebten.
Nach Herbst 2008 war es in diesem Sommer nochmal soweit auf eine gemeinsame Freizeit nach Holland auf einen Campingplatz zu fahren. Dort erlebten wir eine sehr schöne Zeit, die wir mit morgendlichen Bibelarbeiten und diversen Aktionen am Nachmittag füllten. Zu diesen Aktionen gehörte neben Surfen, Drachen fliegen lassen, Fahrradtouren, ein Ausflug nach Rotterdam, natürlich auch am Strand in der Sonne zu liegen und im Meer zu baden.

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Gruppenbild am Strand in Holland


Bei all der Fülle von Aktivitäten, die wir durchführen konnten, durfte jedoch eins nicht fehlen, nämlich die Andachten in fast jeder Gruppenstunde. Dort ging es um verschiedenste Themen, die die Jugendlichen und uns Mitarbeiter beschäftigten.
In der zweiten Jahreshälfte schauten wir uns Themen und Geschichten aus dem Alten Testament an, die uns viele spannende Informationen über Gott, aber auch für unser Glaubensleben geben konnten. Weitere Vertiefungen erhielten wir in den Bibelarbeiten sowie den Jugendgottesdiensten in Weidenau und Müsen. In den Bibelarbeiten beschäftigten wir uns mit dem Leben Hiob’s, unsere Verbindung zu Gott, doch auch Themen wie Lobpreis und Anbetung, die Berufung für unser Leben gehörten dazu. Im Herbst beschäftigten wir uns mit der Frage, wer Gott eigentlich ist und was für ein Gottesbild uns die Bibel vermittelt. Sowie gute und schlechte Einflüsse auf unser Leben als Christen und Gottes Geschichte, die er mit Mose geschrieben hat.
Unserem Herrn Jesus Christus möchten wir danken für das vergangene Jahr, dass wir in der Jugendgruppe erleben durften. Wir sind sehr dankbar für alle Bewahrung und Behütung auf den Autofahrten und bei sonstigen Aktionen. Wir sind dankbar, dass wir diese Arbeit durchführen können und dass er uns immer wieder durch den heiligen Geist führt und uns ausstattet mit dem was wir brauchen. Dankbar sind wir auch für die vielen Gebete im Hintergrund, durch die wir getragen werden und durch die dieser Dienst gesegnet wird. Bitte denkt auch weiterhin an die Jugendgruppe im Gebet. Dass wir Ermutigung und Stärkung durch sein Wort erhalten und uns als Mitarbeiter immer wieder neu auf Ihn ausrichten, dass wir durch seine Kraft die Arbeit tun können.

 

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