Wenn du heute stirbst...

... und du dann vor Gottes Thron stehst, was wird sein Urteilsspruch über dein Leben sein?

Menschen reagieren unterschiedlich auf diese Frage. Die am meisten gehörten Antworten sind:

Ich glaub’ nicht an Gott.

  • Habe ich nie drüber nachgedacht.
  • Ist mir eigentlich egal.
  • Ich weiß es nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott mich in die Hölle schmeißen würde – so ein schlimmer Mensch bin ich nun auch nicht. Klar, man macht Fehler, keiner ist perfekt!
  • Über mein Leben? Schuldig!

Was ist deine Antwort? Wenn es eine von diesen ist, wäre es gut, wenn du hier weiterlesen würdest. Ich würde dir gerne ein paar Sachen darüber erzählen, was die Bibel über Gott sagt ...

Wenn die Bibel von „Glauben“ spricht, meint sie damit so gut wie nie die Existenz eines Schöpfergottes. Darauf baut die Bibel auf:

Menschen, die sich einreden: „Gott gibt es überhaupt nicht!“, leben an der Wirklichkeit vorbei. (Psalm 14,1a)

Es geht nicht darum, ob du glaubst, dass ein Gott existiert, sondern was du über ihn denkst und wie du mit der Tatsache umgehst, dass er existiert!

Gottes heiliger Zorn trifft alle Menschen, die sich gegen ihn auflehnen. Sie führen ein gottloses Leben, voller Ungerechtigkeit, und unterdrücken dadurch die Wahrheit. Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Statt dessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schließlich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen.

Weil wir an Gott glauben, wissen wir, dass die ganze Welt durch sein Wort geschaffen wurde; dass alles, was wir sehen, aus dem Nichts entstanden ist. (Hebräer 11,3)

Vielleicht hast du nie darüber nachgedacht, wie Gott ist. Du fühlst schon irgendwie, dass es da einen Gott gibt, aber wie ist Er?

Als erstes ist er heilig. Das bedeutet, dass er einen fehlerlosen, unbefleckten, absolut reinen Charakter hat. Diese Heiligkeit hat er in den 10 Geboten ausgedrückt, die er den Menschen als Maßstab gegeben hat. Der Maßstab sind nicht die eigenen Vorstellungen, Gefühle oder andere Menschen. Du wirst immer jemand finden, der in deinen Augen schlimmer ist als andere. Doch wenn du vor Gott stehen wirst, wird er dich nicht an einer Person deiner Wahl messen, sondern an seinem eigenen Charakter!

Na, traust du dich, dich an Gottes „Maßstab“ zu messen? Tu es lieber jetzt selbst, sonst wird er das eines Tages übernehmen ...

1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das bedeutet, dass wir Gott mit ganzem Herzen, mit ganzem Verstand, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft lieben sollen.

Ist da irgendwas in deinem Leben, dass dir genauso wichtig oder sogar wichtiger ist als Gott?

Worüber denkst du nach? Wofür lebst du? Für wen oder was schlägt dein Herz? Was treibt dich? Was bestimmt dich?

Liebst du Ehemann, Ehefrau, Kinder, Freund, Freundin, Auto, Sport, Musik, Lebensstil, Sex, Drogen, Karriere, Ansehen oder kurz gesagt dein eigenes Leben mehr als Gott? Gott ist eifersüchtig. Er will unsere ganze Liebe und Zuneigung!

2. Du sollst dir kein Götterbild machen.

Damit ist nicht nur jemand gemeint, der sich aus Holz oder Stein eine Figur schnitzt, sondern jeder, der sich ein anderes Bild von Gott macht, als es der Wahrheit entspricht. Über Jesus wird in der Bibel gesagt, das er das „Bild des unsichtbaren Gottes ist“ (Kolosser 1,15a). In ihm sehen wir, wie Gott wirklich ist. Wenn du wissen willst, wie Gott ist, schaue dir das Leben von Jesus an! Ein Götterbild ist eine Vorstellung von oder über Gott, die nicht mit dem übereinstimmt, was Jesus uns durch seine Lehre und sein Leben gezeigt hat.

Ganze Menschenmassen machen sich ein Bild von Gott nach ihren eigenen Vorstellungen, indem sie sagen: „Mein Gott ist ein Gott der Liebe; er würde niemals eine Hölle schaffen.“ Die Ironie an der Sache ist dass sie recht haben! Ihr Gott würde niemals eine Hölle erschaffen, weil er nicht existiert! Er ist ein Hirngespinst ihrer Einbildung, geformt um ihren Sünden angepasst zu werden. Ihre Götter haben keine Gebote oder moralischen Vorschriften, weil sie stumm sind.

3. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.

Hast du schon mal den Namen Gottes oder Jesus gebraucht, ohne ihn dabei wirklich zu meinen, als Schimpfwort oder Ausdruck von Zorn, Hass oder Frust? Jeder hat das schon getan!

Aber ich glaube, dass damit noch mehr gemeint ist als das. Ich glaube, dass jedes Mal, wenn ich über die Person und Charakter Gottes etwas sage, was ihn niedriger macht, als er eigentlich ist; wenn ich seinen Namen nenne, um dann etwas über ihn zu sagen, was einfach nicht stimmt, „spreche ich den Namen des HERRN zu Nichtigem aus“.

4. Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten.

Ein Tag in der Woche soll völlig abgesondert sein – keine Arbeit, kein Alltag – damit wir an diesem Tag Gott anbeten. Genauso wie Gott an diesem Tag geruht hat, sollen wir ruhen von unserer Arbeit. Tust du das?

5. Ehre deinen Vater und deine Mutter.

Das Wort „ehren“ bedeutet „wertschätzen“. Deine Eltern sollen einen besonders hohen Platz in deinem Herzen haben. Du sollst nicht so leben, dass sie sich für dich und dein Verhalten schämen müssten. Ehrst du deine Eltern?

6. Du sollst nicht töten.

Halt! Bevor du diesen Abschnitt einfach so überspringst, lies weiter, was Jesus zu diesem Gebot zu sagen hatte!

Ihr habt gehört, dass es im Gesetz des Mose heißt: „Du sollst nicht töten! Wer aber einen Mord begeht, muss vor ein Gericht.“

Doch ich sage euch: Schon wer auf seinen Bruder zornig ist, den erwartet das Gericht. Wer zu seinem Bruder „Du Idiot!“ sagt, der wird vom Obersten Gericht abgeurteilt werden, und wer ihn verflucht, dem ist das Feuer der Hölle sicher. (Matthäus 5,21-22)

Gott richtet den Mord schon von da an, wo er geboren wird: In lieblosen Gedanken und Hass im Herzen! Ist da schon mal Hass in deinem Herzen gewesen? Hast du Gedanken der Lieblosigkeit, der Ignoranz, Gedanken, wo du dir vorstellst, jemandem Leid zuzufügen?

7. Du sollst nicht ehebrechen.

Gut, denkst du jetzt vielleicht; ich bin gar nicht verheiratet und habe es auch nicht vor! Doch wie bei dem vorhergehenden Gebot offenbart das Neue Testament den Kern von Gottes reinen Maßstäben. Jesus sagte:

Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen. (Matthäus 5,28)

Ist da Lust in deinem Herzen? Gedanken über Sex mit jemand anderem außer deinem Ehepartner? Übrigens, Gott hasst Sex vor der Ehe genauso wie während der Ehe mit einem anderen Partner! Wie sehen da deine Wünsche und Träume aus?

Gott ist ein Gott der Reinheit.

8. Du sollst nicht stehlen.

Wieviel muss man stehlen, um ein Dieb zu sein? Eine kleine Sache reicht aus. Schulden nicht zurückzuzahlen ist genauso Diebstahl wie Steuerhinterziehung oder Einbehalten von zuviel gegebenem Wechselgeld an der Supermarktkasse! Hast du schon einmal gestohlen?

9. Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als falscher Zeuge aussagen.

Dies ist besser bekannt als „Notlüge“. Lügen beinhaltet auch Übertreibungen. Still zu bleiben, wenn man für die Leistung eines anderen geehrt wird, ist ebenfalls falsch. Eine feine Veränderung im Tonfall oder im Ausdruck kann genauso irreführend sein wie die haarsträubendste Lüge. Jeder, der lügt, ergreift damit Partei für Satan selbst – den Vater der Lüge.

10. Du sollst nicht begehren.

Das bedeutet, nicht gierig oder materialistisch zu sein. Der Habsüchtige wird nicht das Reich Gottes erben. Bist du getrieben von dem Verlangen nach mehr? Bist du unzufrieden?

Das ist der Maßstab Gottes, mit dem er dich misst! Vielleicht verstehst du jetzt, was die Bibel meint, wenn sie sagt:

Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.

Die nächste Charaktereigenschaft Gottes, die du wissen solltest, ist seine Gerechtigkeit. Gott ist der gerechte Richter. Er macht keine Unterschiede, ist durch nichts zu beeindrucken und drückt auch nicht einfach so mal ein Auge zu. Weil Gott heilig und gerecht ist, muss er die Sünde richten. Licht und Finsternis können nicht koexistieren.

Ihr aber weigert euch hartnäckig, euer Leben zu ändern. Es ist allein eure Schuld, wenn euch Gottes Zorn am Tage des Gerichts mit ganzer Härte trifft; dann nämlich wird Gott jedem geben, was er verdient hat. Ewiges Leben wird er denen geben, die sich durch nichts davon abbringen lassen, Gottes Willen zu tun, weil sie sich nach Gott sehnen und ihm gefallen möchten. Die aber aus Selbstsucht Gottes Wahrheit leugnen, sich ihr widersetzen und dafür der Lüge und dem Unrecht gehorchen, die wird Gottes unversöhnlicher Zorn treffen. Angst und Not werden über alle kommen, die Böses tun; zunächst über die Juden, dann aber auch über alle anderen. (Römer 2, 5-9)

Der Zorn Gottes ruht auf dir wegen deiner Sünde. Noch ist er nicht ausgegossen, aber dieser Tag wird früher oder später kommen. Ich weiß, das malt ein ziemlich düsteres Bild. Wenn du dich jetzt schuldig und verdammt fühlst, liegt das daran, dass du schuldig und verdammt bist! Gottes Gesetzt tut dann in deinem Herzen gerade das, wozu es da ist, es überführt dich von Sünde.

Es gibt keinen, auch nicht einen einzigen, der ohne Sünde ist. Es gibt keinen, der einsichtig ist und nach Gottes Willen fragt. Alle haben sich von ihm abgewandt und sind dadurch für Gott unbrauchbar geworden. Da ist wirklich keiner, der Gutes tut, kein einziger. (...) Nun wissen wir: Diese Worte Gottes gelten gerade für die, denen das Gesetz gegeben wurde. Deshalb kann sich keiner herausreden, auch ihr nicht. Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig. Denn kein Mensch wird jemals vor Gott damit bestehen, dass er die Gebote so erfüllt, wie das Gesetz es erfordert. Die Aufgabe des Gesetzes ist es, dass wir die Sünde erkennen. (Römer 3, 10-12 + 19-20)

Gott will nicht, dass du versuchst, ein guter Mensch zu sein. Das Gesetz ist nicht deine Leiter in den Himmel, sondern es soll dich dahin bringen, dass du erkennst, das du verloren bist und dich nicht selbst retten kannst! Keine Chance! Selbst wenn du jetzt noch mal von vorne anfangen könntest, würdest du wieder genauso jämmerlich versagen!

Stimme einfach mit Gottes Urteil über dich überein: Du bist ein Sünder, du brauchst einen Retter!

Das ist übrigens der Unterschied zu allen anderen Religionen. Die anderen Religionen versuchen dich von ihrem Weg zu überzeugen, wie du dich in den Himmel, das Paradies, das Nirvana oder das Samadhi arbeitest, meditierst, fastest, betest, beichtest oder verleugnest.

„Jeden soll der Fluch treffen, der nicht in allen Punkten Gottes Gesetz erfüllt.“ Dass aber niemand durch das Gesetz Anerkennung bei Gott finden kann, ist klar. Denn schon der Prophet Habakuk sagt: „Nur der wird Gottes Anerkennung finden und leben, der ihm vertraut.“ Das Gesetz aber fragt nicht nach dem Glauben. Hier gilt: „Nur wer seine Forderungen erfüllt, wird leben.“ (Galater 3,10b-12)

Nun kommt das Wichtigste, was du über Gott wissen musst:

Er ist bedingungslose, ewige und wahrhaftige Liebe!

Du denkst jetzt möglicherweise: Na klar, deswegen will er mich ja in die Hölle schmeißen ...

Aber, warte mal: Gott richtet, weil er gerecht ist, aber er hat einen Weg zu ihm geschaffen, weil er liebt! Er will, dass du ihn kennenlernst, und er will dich retten!

So soll es sein, und so gefällt es Gott, unserem Retter. Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.

(1. Timotheus 2,3-4)

Die gute Nachricht ist, dass du nicht den Preis für deine Sünden bezahlen musst! Du musst nicht unter dem Fluch des Gesetzes, der Sünde und des Todes sein! Wie? Das kann ich dir sagen:

Wie kann ich mit Gott versöhnt werden?

Jetzt aber hat Gott eingegriffen und uns gezeigt, wie seine Gerechtigkeit aussieht, das heißt, wie wir – unabhängig vom Gesetz – vor ihm bestehen können. So bezeugt es die Heilige Schrift. Gott spricht nämlich jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht. In seiner Geduld hatte Gott ja bis dahin die Sünden der Menschen ertragen, um sie jetzt um Jesu willen zu vergeben und damit seine Gerechtigkeit zu erweisen. So steht fest, dass Gott allein gerecht ist und nur den von seiner Schuld freispricht, der an Jesus Christus glaubt. Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? – Nein gar nichts! Woher wissen wir das? Durch das Gesetz, das unsere eigene Leistung verlangt? Nein! Nur durch den Glauben, der uns geschenkt ist. Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten, die ich Gott vorweise, werde ich von meiner Schuld freigesprochen. Gott spricht mich erst dann frei, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus Christus setze. (Römer 8,20-28)

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. Die Menschen werden gerichtet, weil das Licht zwar in die Welt gekommen ist, sie aber die Finsternis mehr lieben als das Licht. Denn alles, was sie tun, ist böse. Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt liebre im Dunkeln, damit niemand seine Schandtaten sehen kann. Wer aber Gott gehorcht, der tritt in das Licht. Es zeigt sich dann, dass er sein Leben nach dem Willen Gottes führt. (Johannes 3,16-21)

Die einzige Möglichkeit für dich, um gerettet zu werden ist Jesus Christus!

Warum?

Weil Jesus die Sünden der ganzen Welt, und damit auch deine, ans Kreuz getragen hat. Der heilige Sohn Gottes wurde Mensch, um für unsere Sünden bestraft zu werden. Der Gerechte starb für die Sünder, damit wir, die Sünder, jetzt seine Gerechtigkeit bekommen können. Das nennt die Bibel Gnade. Ein Geschenk, der Segen Gottes!

Um Jesus zu empfangen, musst du ihm für deine Errettung vertrauen! Wenn du bekennst, dass du dich niemals selbst retten könntest, aber dass du vertraust, dass Jesu Tod am Kreuz für dich war, wirst du gerettet!

Denke mal über die folgenden Verse nach:

Es steht also fest: Durch die Sünde eines Menschen – Adam – sind alle Menschen in Tod und Verderben geraten. Aber durch die Erlösungstat eines Menschen – Christus – haben alle die Chance zu einem neuen Leben mit Gott. Oder anders gesagt: Durch Adams Ungehorsam wurden alle Menschen vor Gott schuldig; aber weil Jesus Christus gehorsam war, sollen alle von Gott freigesprochen werden. Das Gesetz aber, das später gegeben wurde, ließ uns erst erkennen, wie sehr wir gegen Gottes Willen verstoßen haben. Denn wo sich die ganze Macht der Sünde zeigte, da erwies sich auch Gottes Barmherzigkeit in ihrer ganzen Größe. Dort, wo bisher die Sünde über alle Menschen herrschte und ihnen den Tod brachte, soll jetzt Gottes Gnade herrschen. So erweist Gott seine Gerechtigkeit, indem er uns ewiges Leben schenkt durch Jesus Christus, unseren Herrn. (Römer 5,18-21)

Du musst zum Kreuz kommen, wo Jesus für dich gestorben ist, auf Jesus blicken und sagen: Hier ist mein sündhaftes Leben, Herr, nimm es und gib mir dafür bitte dein gerechtes, heiliges Leben!

Wenn du das tust, und dich mit deinem ganzen Herzen zum Herrn wendest, wirst du gerettet!

Das ist nämlich das Wort vom Glauben an Christus, das wir verkündigen. Denn wenn du mit deinem Munde bekennst: „Jesus Christus ist der Herr!“ und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen an Christus glaubt und seinen Glauben auch bekennt, der erlebt, was es heißt, von Christus erlöst zu sein. Gott sagte schon durch den Propheten Jesaja: „Wer an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen.“ Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Juden und anderen Völkern: Gott ist ein und derselbe Herr, der aus seinem Reichtum alle beschenkt, die ihn darum bitten. „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“ (Römer 10,8b-13)

Wie entscheidest du dich? Du kannst dich immer nur „jetzt“ entscheiden!

Gestern ist zu spät und morgen gibt es vielleicht nicht mehr!

Welchen Weg willst du gehen?

Wenn du Fragen hast, dann kannst du uns gerne mailen!

Wir wollen übrigens dazu ermutigen, diesen Text zu drucken, zu vervielfältigen und ihn „unters Volk“ zu bringen! Preach it up !!!

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